Link verschicken   Drucken
 

Kita- und Schulbetrieb

Aktuellste Information am unteren Ende vom 25.05.2020

 

13.03.2020

Schul-und Kitabetrieb wird eingestellt

 

An Kitas und Schulen ab Mittwoch keine Betreuung und Unterricht!

Hier lesen Sie mehr.

 

14.03.2020

Zum Wochenbeginn soll ein Konzept erarbeitet sein, das die alternative Betreuung von Schulkindern und Kitakindern im Landkreis für Eltern sichert, die in Bereichen der sogenannten kritischen Infrastruktur tätig sind. Zu diesen Tätigkeitsbereichen zählen beispielsweise Medizin, Pflege, Versorgung (Energie, Wasser, Lebensmittel, Arznei), Polizei, Justiz, Feuerwehr, Bildung, Erziehung oder Verwaltung etc. Für die Kinder und Jugendlichen dieser werktätigen Erziehungsberechtigten muss schnellstmöglich eine geordnete Notbetreuung gesichert werden. Auslöser ist die gestern angekündigte Schließung der Kitas und Schulen ab Mittwoch.

 

15.03.2020

Ab Mittwoch wird in Brandenburg an allen Schulen die Unterrichtserteilung sowie der Kita-Betrieb untersagt

 

Wegen der weiteren Ausbreitung des Coronavirus ist in Brandenburg ab Mittwoch, 18. März 2020, bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020, an allen Schulen die Unterrichtserteilung sowie der Betrieb von Kitas untersagt. Ausgenommen sind Kindertagespflegestellen, die weitergeführt werden können. Der Unterricht an Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“ und für schwerstmehrfachbehinderte Schülerinnen und Schülern kann fortgeführt werden. Das Gesundheitsministerium hat in Abstimmung mit dem Bildungsministerium und der Staatskanzlei am Sonntagabend (15.03.) die entsprechenden Muster-Allgemeinverfügungen an die Landkreise und kreisfreie Städte im Wege einer allgemeinen Weisung übermittelt. Damit werden auch die Notfallbetreuung in Kitas und Horten sowie die Durchführung der unterrichtsfreien Zeit geregelt. Das Bildungsministerium wird die Eltern über Schulleitungen zu den Maßnahmen informieren.

Grundvoraussetzung für eine Notbetreuung ist, dass beide Sorgeberechtigte, im Falle von Alleinerziehenden der Inhaber des Sorgerechts, in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind und eine häusliche oder sonstige individuelle bzw. private Betreuung nicht organisieren können. Es ist unerheblich, ob die berufliche Tätigkeit in kritischen Infrastrukturen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg ausgeübt wird. Die Notbetreuung ist für Kinder von Beschäftigten aus folgenden Bereichen vorgesehen:

  • im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich, der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Eingliederungshilfe sowie der Versorgung psychische Erkrankter,
  • Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,  
  • Polizei, Rettungsdienst, Katstrophenschutz und Feuerwehr sowie die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Rechtspflege,
  • Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr, IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung),
  • Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
  • in der fortgeführten Kindertagesbetreuung.

Über die konkrete Notfallbetreuung, zum Beispiel in welchen Einrichtungen und zu welchen Öffnungszeiten sie angeboten wird, entscheiden die Landrätinnen, Landräte und Oberbürgermeister in Absprache mit den Amtsdirektorinnen und Amtsdirektoren bzw. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in eigener Verantwortung. Sie können die genannten Beschäftigtengruppen und das Verfahren konkretisieren, für die eine Notbetreuung vor Ort vorgesehen wird.

Die Lehrkräfte werden weiterhin in den Schulen anwesend sein. Alle schulischen Veranstaltungen und Schulfahrten sind abzusagen. Eine Erstattung von berechtigten Stornierungskosten erfolgt durch das Land vom Einzelfall abhängig. Betriebspraktika finden ebenfalls nicht statt.

Das Bildungsministerium hat heute bereits mitgeteilt: Falls Eltern ihre Kinder am Montag und Dienstag (16.-17.03.) vorsorglich nicht in die Schule schicken möchten, wird darum gebeten, die Schule zu informieren. Die Kinder gelten auch als entschuldigt, wenn für die Kinder keine schriftliche Entschuldigung vorliegt.

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher erklärte am Sonntagabend in Potsdam: „Das Coronavirus breitet sich weiter außerordentlich dynamisch aus. Wir müssen deshalb jetzt diese Maßnahmen ergreifen, um das Tempo der Ausbreitung zu verlangsamen. Für alle berufstätigen Eltern bedeuten solche Einschränkungen der regulären Unterrichtserteilung und Kita-Schließungen eine große Belastung. Sie müssen kurzfristig die Kinderbetreuung neu organisieren. Wir bitten alle Eltern um Verständnis in dieser für alle schwierigen Lage. Wir müssen das öffentliche Leben gemeinsam und solidarisch aufrechterhalten. Deshalb stellen wir eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern zur Aufrechterhaltung von medizinischer Versorgung, Verwaltung und kritischer Infrastruktur dringend benötigt werden, sicher. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zur Besonnenheit aufgerufen. Mit den bekannten Hygiene-Maßnahmen – regelmäßiges und gründliches Händewaschen, Verzicht auf Händeschütteln, Husten- und Nies-Etikette – sowie die vorübergehende Reduzierung von nicht dringend notwendigen sozialen Kontakten kann jede und jeder dazu beitragen, dass die Verbreitung des Coronavirus eingedämmt wird. Es ist sehr wichtig, Informationen zum Coronavirus aus zuverlässigen Quellen zu beziehen. Bitte nutzen Sie für Informationen die Internetseiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Robert Koch-Instituts und des Bundesgesundheitsministeriums.“

Quelle: www.mbjs.brandenburg.de

 

15.03.2020

Ein Vordruck für die Beantragung der Betreuung der Kinder von Sorgeberechtigten, die in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, wird voraussichtlich am 16.03.2020 auf dieser Seite online gestellt. Die Anträge können in den Kitas oder per E-Mail unter eingereicht werden.

 
 
16.03.2020
Ab dem 18.03.2020 bis zum 19.04.2020 findet kein Schul- und Kitabetrieb (auch kein Hortbetrieb) in gemeindlichen und freien Einrichtungen statt. Eine Notfallbetreuung wird für Kinder eingerichtet, die nicht anderweitig betreut werden können und deren Sorgeberechtigten in kritischen Infrastrukturen tätig sind. Diese Eltern melden bitte ihren Bedarf mit diesem ausgefüllten und unterschriebenen Antrag Notbetreuung per E-Mail an oder geben es in den Briefkasten des Rathauses. Über die Möglichkeit der Notfallbetreuung werden Sie dann zeitnah per E-Mail informiert.
 
17.03.2020
Der Antrag auf Notbetreuung bis zum 19.04.2020 wurde geringfügig verändert. Der bisherige Vordruck behält aber seine Gültigkeit. Der neue Antrag auf Notbetreuung beinhaltet eine Bestätigung des Arbeitgebers, die von den Antragstellern (Sorgeberechtigten), die den bisherigen Vordruck benutzt haben, nachgefordert wird. Die Sorgeberechtigten und die Kitas werden heute per E-Mail über die Entscheidung zur Notbetreuung informiert.
 

23.03.2020

Kitagebühren während der Untersagung des Kitabetriebs

 

Der Kitabetrieb ist vom 18.03.2020 bis 19.04.2020 untersagt. Hierbei handelt es sich um eine vorübergehende Schließung der Kindertagesstätten von mehr als einem Monat nach § 6 Abs. 6 der Kitagebührensatzung der Gemeinde Schulzendorf. Die Personensorgeberechtigten (Eltern) sind daher für den Monat April nicht zur Zahlung der Kostenbeiträge (Kitagebühren und Zuschuss zum Mittagessen) verpflichtet. Bitte sorgen Sie dafür, dass für den Monat April keine Kostenbeiträge an die Gemeinde Schulzendorf überwiesen werden, wenn ihr Kind nicht für die Notbetreuung angemeldet ist.

 

 

24.03.2020

Einzug der Kostenbeiträge im Lastschriftverfahren

 

Sollten Sie am Lastschriftverfahren teilnehmen, wird die Gemeinde im Monat April keine Kitabeiträge von den entsprechenden Konten einziehen.

Sollte der Kitabetrieb über den 19.04.2020 hinaus untersagt werden, wird über diese Internetseite über die weitere Verfahrensweise informiert.

 

17.04.2020

Die Pressestelle der Staatskanzlei hat mit Pressemitteilung vom 17.04.2020 über den Beschluss des Kabinetts über die Lockerung der Corona-Beschränkungen informiert. Die Kitas und die Grundschule bleiben weiterhin geschlossen, die Notbetreuung wird ab dem 27.04.2020 ausgeweitet. Ab dem 22.04.2020 dürfen Geschäfte des Einzelhandels mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 m² öffnen, wenn sie die Sicherheitsvorgaben erfüllen. Friseurbetriebe dürfen ab dem 04.05.2020 wieder öffnen. Die Bibliothek kann ab dem 22.04.2020 geöffnet werden, öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen bleiben untersagt. Großveranstaltungen bleiben bis zum 31.08.2020 untersagt.

Näheres wird eine Verordnung regeln, die noch vor dem 20.04.2020 erwartet wird.

 

18.04.2020
Der Landkreis hat eine Allgemeinverfügung am 18.04.2020 erlassen, mit der festgelegt wurde, dass der Betrieb der Grundschule und der Kindereinrichtungen inkl. Hort bis zum 26.04.2020 untersagt bleibt. Mit dieser Allgemeinverfügung wurde lediglich das Datum der Untersagung des Betriebs der Kitas und der Schule vom 19.04.2020 auf den 26.04.2020 verschoben.
 

23.04.2020

Der Landrat hat eine Allgemeinverfügung am 22.04.2020 erlassen, mit der der Betrieb der Kindereinrichtungen bis einschließlich 08. Mai 2020 untersagt ist. Trotz der Betriebsuntersagung kann eine Notbetreuung der Kinder der Personensorgeberechtigten, die in einem systemrelevanten Bereich tätig sind, durchgeführt werden.

Bitte beachten Sie:

Ein-Elternteil-Regelung: Sobald ein Elternteil in einem auf dem Antrag genannten Arbeitsgebiet tätig ist, besteht Anspruch auf die Notfallbetreuung. Die "Ein-Eltern-Regelung" greift jedoch nicht, wenn ein Elternteil in Homeoffice tätig ist oder aufgrund versetzten Schichtdienstes, Kurzarbeit o.ä. eine Kinderbetreuung möglich ist.

Den Antrag Notbetreuung kann man auf dieser Seite abrufen.

 

Der Schulbetrieb soll sukzessive beginnen. Dafür wurde ein Plan zur Wiederaufnahme des Schul- und Unterrichtsbetriebes ab dem 20.04.2020 erstellt. Das Bildungsministerium hat dazu einen Elternbrief veröffentlicht.

 

 

30.04.2020

Der Landkreis hat mit dem Amtsblatt Nr. 12 zwei Allgemeinverfügungen über das Verbot des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen veröffentlicht.

In der Allgemeinverfügung über das Verbot des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 Nr. 1,2 und 5 IfSG wird der Betrieb von Kindertageseinrichtungen bis zum 08.05.2020 mit Ausnahme der Notbetreuung untersagt. Es wird vermutet, dass eine Untersagung über den 08.05.2020 hinaus erfolgen wird. Wenn die Untersagung des Betriebs der Kitas für den gesamten Mai erfolgen wird, werden keine Kitagebühren von den Personensorgeberechtigten erhoben, deren Kinder im Mai nicht betreut werden.

 

In der Allgemeinverfügung über das Verbot des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne des § 33 Nr. 3 IfSG wird den Schulen die Erteilung von Unterricht mit Ausnahmen untersagt. Ausnahmen bilden der Unterricht der sechsten Klassenstufe ab dem 04.05.2020 und der fünften Klassenstufe ab dem 11.05.2020. Die Grundschule Schulzendorf bereitet zurzeit den eingeschränkten Schulbetrieb ab dem 04.05.2020 vor.

 

20.05.2020/25.05.2020

Die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz hat zum 19.05.2020 die Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung erlassen. Mit dieser Verordnung wird die Eindämmungsverordnung vom 08.05.2020 geändert. Wesentlichste Änderungen sind die Einführung der eingeschränkten Regelbetreuung in den Kindereinrichtungen und die Entscheidungsbefugnis der Landkreise über die Aufnahme in die eingeschränkte Regelbetreuung. Der Landkreis Dahme-Spreewald hat per Allgemeinverfügung die Entscheidung über die Aufnahme des eingeschränkten Regelbetriebs den Kommunen übertragen.

Ab dem 27.05.2020 können neben den Kindern in der Notbetreuung die Vorschulkinder (letztes Kitajahr) die Kitas besuchen. Es besteht ein Anspruch auf mindestens vier Stunden Betreuung an einem Tag in der Woche. Die Einrichtungen sind aber bemüht, der Regelbetreuung so nahe wie möglich zu kommen.

In Verbindung mit der Verordnung der Gesundheitsministerin beschreibt die Allgemeinverfügung des Landkreises zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie die Vorgaben der eingeschränkten Regelbetreuung. Folgend werden die wichtigsten Vorgaben aufgeführt.

Die Betreuung der Kinder erfolgt nach wie vor unter den besonderen Bedingungen der Infektionsgefahr durch SARS-CoV-2. Das bedeutet, dass die zu betreuenden Kinder in Gruppen aufgeteilt und bestimmten Räumen und Erziehern zugeteilt werden. Die Gruppengrößen richten sich nach den Raumgrößen. Eine Vermischung der Gruppen soll vermieden werden. Offene oder halboffene Betreuungskonzepte sind ausgesetzt.

Allerdings werden Mischgruppen während der Bringe- und Abholzeiten entstehen können. Es dürfen nur gesunde Kinder die Kindereinrichtungen betreten. Sobald Kinder Symptome der Erkrankung an SARS-CoV-2 zeigen (z.B. Husten, Schnupfen, Fieber) werden sie nicht in die Kita aufgenommen und die Personensorgeberechtigten müssen zur Betreuung eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, aus der hervorgeht, dass das Kind nicht an SARS-CoV-2 erkrankt ist.

Alle Personen, die eine Kindereinrichtung betreten, haben sich zunächst die Hände zu waschen, kitafremde Personen (z. B. Eltern) haben zudem eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen.

Die Personensorgeberechtigten haben täglich schriftlich zu bestätigen, dass das Kind gesund ist. Entsprechende Listen werden ausliegen.

Es besteht eine Informationspflicht der Personensorgeberechtigten über die Infektion und den Kontakt der Kinder mit Infizierten.

 

Die Kita zum Märchenland wird den Notbetrieb bzw. die eingeschränkte Regelbetreuung ab dem 25.05.2020 bzw. 27.05.2020 wieder aufnehmen.

 

Die Personensorgeberechtigten (Eltern) der Vorschulkinder haben bis spätestens zum 25.05.2020, 18 Uhr, den Einrichtungen per E-Mail mitzuteilen, ob die Vorschulkinder ab dem 27.05.2020 in die Kita gehen werden und in welchem zeitlichen Umfang (täglich von-bis) die Betreuung gewünscht wird. Die Kitaleitungen werden danach einen Betreuungsplan (Gruppeneinteilung) erstellen, der den Hygienevorgaben entspricht und die räumlichen und personellen Möglichkeiten ausschöpft. Die Wünsche der Personensorgeberechtigten werden dabei soweit es geht berücksichtigt. Die ursprünglich vertraglich vereinbarte Betreuungszeit kann jedoch nicht garantiert werden.

 

Ab dem 01.06.2020 (bzw. 02.06.2020) besteht die eingeschränkte Regelbetreuung für alle Kinder. Die Notbetreuung findet dann in der bisherigen Form nicht mehr statt.

 

Die Personensorgeberechtigten (Eltern) aller Kitakinder haben bis spätestens zum 26.05.2020, 18 Uhr , den Einrichtungen per E-Mail mitzuteilen, ob die Kitakinder ab dem 02.06.2020 in die Kita gehen werden und in welchem zeitlichen Umfang (täglich von-bis) die Betreuung gewünscht wird. Die Kitaleitungen werden danach einen Betreuungsplan (Gruppeneinteilung) erstellen, der den Hygienevorgaben entspricht und die räumlichen und personellen Möglichkeiten ausschöpft. Die Wünsche der Personensorgeberechtigten werden dabei so weit es geht berücksichtigt. Die ursprünglich vertraglich vereinbarte Betreuungszeit kann jedoch nicht garantiert werden

 

Die Personensorgeberechtigten (Eltern) der Hortkinder haben spätestens bis zum 25.05.2020, 18 Uhr, der Hortleitung per E-Mail mitzuteilen, ob die Hortkinder ab dem 02.06.2020 in den Hort gehen werden und in welchem zeitlichen Umfang (täglich von-bis) die Betreuung gewünscht wird. Die Hortleitung wird danach einen Betreuungsplan (Gruppeneinteilung) erstellen, der den Hygienevorgaben entspricht und die räumlichen und personellen Möglichkeiten ausschöpft. Die Wünsche der Personensorgeberechtigten werden dabei soweit es geht berücksichtigt.

Eine Frühhortbetreuung kann nicht stattfinden! Die ursprünglich vertraglich vereinbarte Betreuungszeit kann jedoch nicht garantiert werden.

 

 

Die Kitagebühren werden ab dem Monat Juni wieder erhoben.

Für den Monat Mai werden nur für Kinder in Notbetreuung Beiträge erhoben.

 

Bei Anmeldung/Inanspruchnahme der Betreuung im Rahmen des eingeschränkten Regelbetriebs ab Juni werden wieder für diese Kinder Kitagebühren erhoben.

 

 

Bei Fragen zur Betreuung wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitungen, bei vertraglichen Fragen wenden Sie sich bitte an die Verwaltung.

 

Die E-Mailadressen lauten:

Kita Hollerbusch:

Kita Löwenzahn:

Kita zum Märchenland:

Hort:

 

Hinsichtlich der Regelungen ab dem 27.05.2020 bzw. 01.06.2020 in den Kitas der freien Träger (Ritterschlag und Naturkita) wenden Sie sich bitte an die Kitaleitungen dieser Einrichtungen.